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16 Dezember 2011

Lesetipp: Fremdsprachenlernen im Alter

Laut einer Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung (PDF) benötigt jeder sechste Fachkenntnisse in einer Fremdsprache. Jeder dritte kommt ohne Grundkenntnisse einer Fremdsprache am Arbeitsplatz nicht mehr aus. Früher oder später heißt es dann, Vokabeln büffeln und Grammatik pauken. Doch wie lässt sich eine fremde Sprache im Erwachsenenalter am Besten aneignen? Die Artikelreihe auf ZEIT online zu der Frage „Was können wir noch lernen?“ gibt einen Einblick, wie erstaunlich gut man noch mit 30, 50 oder 70 Jahren eine Fremdsprache erlernen kann und wo die Besonderheiten beim Spracherwerb bei Erwachsenen liegen. Denn wenn die Bedingungen stimmen, können Sprachen in jedem Alter erstaunlich gut erlernt werden.

05 Dezember 2011

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen geht ins Finale

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2011 neigt sich dem Ende zu. Im Azubiturnier, dem Finale der Disziplin Beruf, wurden die 16 besten Azubi-Gruppen aus ganz Deutschland in Bad Wildbad (Baden-Württemberg) für ihre Leistungen ausgezeichnet. Dabei stellten sie ihre sprachliche Begabung im anschließenden Sprachenwettbewerb auf der Bühne unter Beweis. Insgesamt 135 Teams aus Unternehmen und Berufsschulen gingen im Bundeswettbewerb gemeinsam an den Start. Für das Finale im Bereich „Team Beruf“ qualifizierten sich 16 von ihnen mit Medienbeiträgen in Form von Filmen und Hörbeiträgen, in denen sie die Rolle von Fremdsprachen im Berufsalltag darstellten. Die sprachtalentiertesten Azubis wurden im Azubiturnier am 4. Dezember 2011 mit Geldpreisen ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Bundeswettbewerb Fremdsprachen unter www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de

22 November 2011

Sprachen & Beruf wird internationaler

Mit über 200 Teilnehmern aus 23 Ländern ging die 10. Sprachen & Beruf am 28. Oktober erfolgreich in Berlin zu Ende. Die internationale Ausrichtung der Konferenz spiegelte sich damit nicht nur im Vortragsprogramm wider, sondern zeigte sich auch an den Ausstellern und Teilnehmern. Ein Programm-Highlight war unter anderem die Podiumsdiskussion "Are languages barriers or bridges to the international labour market?" Hier wurde deutlich, dass bei der Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen und interkulturellen Kompetenzen zunehmend Managementqualitäten eine Rolle spielen. Dies trifft nicht nur auf Führungskräfte zu, sondern auch auf Fachkräfte auf allen Ebenen eines Unternehmens.

Weitere Schwerpunktthemen waren interkulturelles Training und Management, die interaktive und innovative Vermittlung von Fremdsprachen sowie Sprachstrategien in Unternehmen. Neben dem Sprachenlernen mit digitalen Medien wie Online-Sprachkursen, Sprachlern-Communities oder Lernplattformen spielt zunehmend das interkulturelle Sprachtraining eine immer größere Rolle. Mehrere Sessions widmeten sich dem Thema, in der Demo-Session konnten Teilnehmer Online-Tools direkt ausprobieren.

Bei der nächsten Sprachen & Beruf im Oktober 2012 dreht sich in Berlin wieder alles um Fremdsprachen und interkulturelle Kompetenzen im internationalen Business.

21 November 2011

Lesetipp: Schüler und Fremdsprachen in Großbritannien

Fremdsprachen sind gut fürs Business. Das belegen verschiedenste Studien. Doch wie sieht es mit der Motivation bei den zukünftigen Arbeitnehmern aus - den Schülern - eine neue Sprache zu lernen oder bereits erworbene Sprachkenntnisse zu vertiefen? In Großbritannien entscheiden sich einige Schüler gegen Deutsch oder Spanisch als Fremdsprache in der Schule. Sie sehen darin keinen Nutzen für ihr späteres berufliches oder privates Leben. Hier sind die Lehrer gefragt, den Schülern nicht allein Vokabeln und Grammatik zu vermitteln, sondern ihnen ebenso aufzuzeigen, wie Fremdsprachen Türen zu fremden Kulturen öffnen und in welchen Lebensbereichen sich Fremdsprachen auf das spätere Leben auswirken können. Der Guardian beschreibt, welche Möglichkeiten es gibt, Schüler für Fremdsprachen zu begeistern: www.guardian.co.uk/teacher-network

19 Oktober 2011

Projekt LiMA: Mehrsprachigkeit positiv für geistige Entwicklung

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes lebten im Jahr 2006 15,1 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Hamburg, das „Tor zur Welt“, ist seit jeher Anziehungspunkt für Menschen aus der ganzen Welt. Allein an Hamburger Schulen werden beinahe 200 verschiedene Sprachen gesprochen. Grund genug für Professorin Ingrid Gogolin von der Universität Hamburg das Projekt LiMA ins Leben zu rufen. LiMA steht für Linguistic Diversity Management in Urban Areas und ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt. Erziehungswissenschaftler, Sprachwissenschaftler, Psychologen, Rechtswissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler sowie Stadtplaner erforschen gemeinsam den Umgang mit vielfältigen Sprachen in Großstädten. Ziel ist es, die sprachliche Vielfalt in Großstädten zu erhalten und die Talente von mehrsprachigen Menschen zu fördern. Dafür untersuchen die Wissenschaftler die Sprachentwicklung in Familien, im Freundeskreis, in der Schule sowie beim Übergang in den Beruf. Aus den langjährigen Beobachtungen leiten sie anschließend Empfehlungen ab, wie ideale Strukturen und Bedingungen in Großstädten aussehen müssen, damit sich alle Menschen - gleich welcher nationalen Herkunft und Sprache – wohlfühlen und wie Verantwortliche in Politik und Verwaltung diese Bedingungen umsetzen können.

Warum sollte der sprachlichen Vielfalt eigentlich Rechnung getragen werden? Erziehungswissenschaftlerin Prof. Ingrid Gogolin verweist hier insbesondere auf die positiven Wirkungen bei der kognitiven Entwicklung von Kindern. Mehrsprachlichkeit trainiert, Entscheidungen zu treffen: Mit wem kann ich welche Sprache benutzen? Welches Wort gehört zu welcher Sprache? Allerdings dürfe der Nachteil der Mehrsprachigkeit nicht außer Acht gelassen werden. Denn wissenschaftlich belegt ist, dass mehrsprachige Menschen in jeder einzelnen Sprache einen geringeren Wortschatz entwickeln als Einsprachige. Bei der sprachlichen Schulbildung empfiehlt die Projektleiterin, dass alle Kinder, unabhängig von ihrer sprachlichen Herkunft, insbesondere in Deutsch und Englisch gefördert werden sollten.

Wie die aus den Untersuchungsergebnissen abgeleiteten Empfehlungen umgesetzt werden können, erproben die Mitarbeiter des Projekts in Zusammenarbeit mit den LiMA-Laborschulen 'LiMA-LabS' und der Bildungsbehörde vor Ort. Wissenschaftler und Lehrkräfte arbeiten gemeinsam an Praktiken, die für die Sprachförderung besonders geeignet sind.

Mehr zum LiMA-Projekt: www.lima-lama.uni-hamburg.de

19 August 2011

Sprachen und Beruf: Konferenzprogramm Online

Die Rolle von Fremdsprachen und interkultureller Kompetenzen für den internationalen Arbeitsmarkt stehen im Fokus der Fachkonferenz Sprachen und Beruf. Die 10. Konferenz für Fremdsprachen und Business Kommunikation in der internationalen Wirtschaft findet vom 26. bis 28. Oktober erstmals in Berlin statt. Auf der Agenda des jährlichen Expertentreffs asstehen das Sprachenlernen mit neuen Medien, Kommunikationsstrategien sowie Interkulturelles Training und Management.

Als Keynote-Redner für die Auftaktveranstaltung am 27. Oktober konnten Russell Stannard, bekannt für seine Online-Videos, mit denen er Lehrern und Trainern Web 2.0 Tools näher bringt, sowie Kathryn Board, Vorsitzende vom Nationalen Zentrum für Sprachen in Großbritannien (CILT). In Expertenrunden und Workshops werden Themen wie Strategien zur Mehrsprachigkeit in Unternehmen, Qualität von Fremdsprachen- und Interkulturellem Training sowie innovative Lerntechnologien präsentiert.

Bei der Podiumsdiskussion "Are languages barriers or bridges to the international labour market?" wird am 27. Oktober die Internationalisierung des Arbeitsmarkts und die damit zusammenhängende Integration von fremdsprachigen Fachkräften in den Fokus genommen und dabei Folgen, Chancen und Herausforderungen für Unternehmen, Arbeitnehmer und Trainer diskutiert.

Erste Interviews mit den Konferenz-Rednern sowie das ausführliche Programm auf der Konferenz-Website: www.sprachen-beruf.com

27 Juli 2011

EU sucht Übersetzer und Dolmetscher

Für junge, mehrsprachige Menschen, die sich für Politik und Gesellschaft begeistern können und sich in einem multikulturellen Umfeld wohlfühlen, bieten die europäischen Institutionen das ideale Arbeitsumfeld. Wer sich für eine Karriere als Dolmetscher bei einer Europäischen Institution interessiert, kann sich noch bis zum 12. August 2011 für das Auswahlverfahren bewerben. Voraussetzung ist, dass die Bewerber mindestens eine der gewünschten EU-Amtssprachen beherrschen. Zusätzlich wird besonderen Wert auf hohe Kommunikationsbereitschaft sowie schnelle Auffassungsgabe gelegt. Zurzeit sucht die EU nach Dolmetschern für die Sprachen Tschechisch, Lettisch, Maltesisch, Schwedisch und Spanisch.

Die europäischen Institutionen verfügen über den weltweit größten Dolmetscherdienst und sind ständig auf der Suche nach Übersetzern, die Interesse an einer Karriere in einem internationalen Umfeld haben. Weitere Informationen zum Auswahlverfahren unter: www.eu-careers-online.eu/linguists/gbr-interpreters/

Über Jobperspektiven eines EU-Dolmetschers

Aus dem Alltag von EU-Übersetzern

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2011/12

Auch in diesem Jahr sind Schüler und Auszubildende aufgerufen, im Rahmen des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in insgesamt sechs Kategorien ihr fremdsprachliches Können unter Beweis zu stellen. Ziel des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen ist es, junge Leute zu fördern, die sich für Fremdsprachen begeistern und besonders talentiert sind. Jedes Jahr nehmen mehr als 15 000 Schüler teil und machen so den Bundeswettbewerb Fremdsprachen zu einem der wichtigsten Wettbewerbe für junge Leute im Bereich Sprachen und Kultur.

Die sechs Kategorien des Programms umfassen unterschiedliche Zielgruppen: Die Mittelstufenwettbewerbe (EW 1 / EW 2) richten sich an Schüler aus den Jahrgangsstufen 8 bis 10, der Oberstufenwettbewerb (EW 3) an Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe. Beim Kreativwettbewerb können Schüler der Klassen 7 bis 10 ihre Kurzgeschichten einreichen. Im Team Schule sowie im Team Beruf treten Schülerteams bzw. Azubiteams gegeneinander an. Die Teilnehmer müssen gemeinsam ein Projekt auf die Beine stellen und beim Finale, dem „Sprachenfest“, präsentieren. Die Sieger erwarten unter anderem Sprachkurse, Geld- und Sachpreise sowie Stipendien für Auslandsaufenthalte. Die Bundessieger im Oberstufenwettbewerb werden zudem in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen.

Weitere Informationen über Preise, Aufgaben und Terminen unter:
www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de

22 Juli 2011

Internationale Sprachenmesse Expolingua im Oktober in Berlin

Berlin. Vom 28. bis 30. Oktober bietet die Expolingua Berlin ein vielfältiges Angebot rund um Fremdsprachenlernen und -lehren. Etwa 200 Aussteller aus 30 Ländern stellen sich auf Deutschlands führender Messe für Sprachen und Kulturen vor. Veranstaltungsort der Expolingua ist das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin-Mitte.

Aussteller der Sprachenmesse sind Sprachschulen aus dem In- und Ausland, Sprachreiseveranstalter und Austauschorganisationen sowie Botschaften und Kulturinstitute. Zusätzlich steht ein umfangreiches Vortragsprogramm allen Besuchern offen. Experten informieren hier zu Sprachtests, Qualitätskriterien, Sprachunterricht, Lernmethoden, Austauschprogrammen sowie Fremdsprachenberufen. Fremde Sprachen können direkt in Minisprachkursen getestet werden.

Weitere Informationen zur Expolingua Berlin gibt es im Internet unter:
www.expolingua.com

Russell Stannard und Kathryn Board eröffnen die Sprachen und Beruf 2011

Vom 26. bis 28. Oktober wird die "Sprachen und Beruf", Konferenz für Fremdsprachen und Business Kommunikation, erstmals in Berlin im Radisson Blu Hotel stattfinden. Die zehnte Sprachen und Beruf eröffnen Russell Stannard und Kathryn Board. Der britische Universitäts-Professor Stannard ist bekannt für seine Online-Videos, mit denen er Lehrern und Trainern Web 2.0 Tools näher bringt. Dank ihrer langjährigen internationalen Berufserfahrung ist Kathryn Board bestens vertraut mit interkulturellen und mehrsprachigen Herausforderungen im Wirtschaftsleben.

Auf der Fachkonferenz dreht sich alles um Fremdsprachen und interkultureller Kommunikation. Wie machen Unternehmen ihre Mitarbeiter fit für die Arbeit auf dem globalen Markt? Welche interkulturellen Kompetenzen entscheiden über den Erfolg im internationalen Geschäft? Wie können bei der voranschreitenden Internationalisierung der Arbeitswelt fremdsprachige Fachkräfte in den Arbeitsprozess integriert werden? Sind es tatsächlich die Sprachkenntnisse die zur erfolgreichen Zusammenarbeit führen? Diese und weitere Fragen diskutieren im weiteren Konferenzprogramm Experten und Meinungsführer.

Informationen zu den Themen gibt es auf der Konferenzwebseite unter www.sprachen-beruf.com.

28 Juni 2011

Internationaler Literaturpreis für Michail Schischkin

Zum dritten Mal vergibt das Haus der Kulturen der Welt und die Stiftung Elementarteilchen den Internationalen Literaturpreis – Haus der Kulturen der Welt. In diesem Jahr geht der Preis an Michail Schischkin und seinen Übersetzer Andreas Tretner. Für seinen Roman „Venushaar“ (Originaltitel „Venerin Volos“) erhält der Autor 25.000 Euro. Weitere 10.000 Euro gehen an Andreas Tretner für die deutsche Erstübersetzung aus dem Russischen. Die Begründung der Jury: „Der [...] in der Schweiz lebende russische Autor Michail Schischkin darf mit Überzeugung als eine Neuentdeckung für die deutschen Leser bezeichnet werden. ‚Venushaar‘ [...] besticht durch experimentierfreude und stilistische Vielfalt. [...] Im Mittelpunkt des Romans steht die schillernde Figur des ‚Dolmetsch‘, der die komplexe Migrations- und Identitätsproblematik unserer Zeit verkörpert. Die deutsche Übersetzung von Andreas Tretner bringt bis in die Sprachspiele hinein das Gewebe der Stimmen und Tonarten zwischen Chronik der Gewalt und Liebesgeschichte, Künstlertagebuch und Verhörprotokoll virtuos zur Geltung.“

Aus über 111 Titeln, übersetzt aus 24 Sprachen, von Autoren aus 50 verschiedenen LLändern hatte die diesjährige Jury zu wählen. Am 29. Juni um 20 Uhr findet die Preisverleihung im Haus der Kulturen der Welt statt.

16 Mai 2011

Lesetipp: Sprachen lernen im Test

Fremdsprachen spielen heute beruflich wie privat eine wichtige Rolle. Neben dem klassischen Sprachunterricht gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten, um eine Fremdsprache zu erlernen. Stiftung Warentest hat in einem Leitfaden zur Weiterbildung verschiedene Techniken zum Sprachenlernen genauer unter Lupe genommen und bewertet. Der Leitfaden informiert Interessierte über Vor- und Nachteile sowie Qualität verschiedenster Lernformen. Zusätzlich gibt es nützliche Lerntipps. Sehr hilfreich sind auch die Informationen zu den verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten sowie die praktische Checkliste.


22 Februar 2011

Mit dem PROMOBIL-Stipendium nach Frankreich

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) startete 2009 ein Stipendium für junge Deutsche und Franzosen, die im Nachbarland ein berufsbezogenes Projekt umsetzen wollen. Auch 2011 wird wieder das PROMOBIL Stipendium an deutsch-französische Projekte vergeben.

Bewerben können sich Interessierte zwischen 18 und 30 Jahre. Das Stipendium beträgt 300 Euro pro Monat für ein halbes Jahr, dazu kommen 1 800 Euro, die zur konkreten Umsetzung des beruflichen Projekts dienen sollen. Die jungen Erwachsenen können sich ganzjährig bewerben; die Auswahl der Stipendiaten erfolgt etwa alle zwei Monate durch eine Jury.

Mit dem Stipendium soll die berufliche Eingliederung im Nachbarland gefördert, zur beruflichen Mobilität motiviert sowie ein Rahmen geschaffen werden, um interkulturelle Kompetenzen anzuwenden und aufzubauen.

Beispiele von ehemaligen Stipendiaten sind:
Edda Nitschke, hat in Paris im Bereich der internationalen Mobilität und der Bildungsinstitutionen eine Beschäftigung gesucht. http://jobinfrankreich.wordpress.com.

Maël Herrero, ein junger französischer Graphikdesigner, hat sich in Berlin selbständig gemacht. Er hat ebenfalls den PROMOBIL Flyer 2011 entworfen.
http://www.maelable.fr/

Neven Allanic, einer der Köpfe des Programms für junge Künstler „Envol/Fugitif“, konnte sein deutsch-französisches Künstlernetzwerk mit einer Basis in Leipzig weiter ausbauen.
http://fugitif-leipzig.com

Mehr zum Stipendium hier

Sprachen & Beruf 2011 in Berlin: Vortragseinreichung bis 28. April

Mit ihrer zehnten Auflage schlägt die Fachkonferenz ein neues Kapitel ihrer Geschichte auf. Die Sprachen & Beruf, Konferenz für Fremdsprachen und Business Kommunikation, wird in diesem Jahr vom 26. bis 28. Oktober erstmals in Berlin stattfinden. Auf der Veranstaltung dreht sich alles um das Zusammenspiel von Fremdsprachen, interkultureller Kommunikation und erfolgreichem internationalem Handeln.

2011 stehen Themen wie Internationale Kommunikation und interkulturelles Training, Sprachenlernen mit neuen Medien, Qualitätssicherung und Controlling, Bildungsprogramme und –initiativen sowie Neue Leitbilder für Trainer und Coaches auf der Agenda. Interessierte, die selbst einen Vortrag oder einen Workshop halten möchten, können bis zum 28. April einen Vorschlag einreichen.

Die Sprachen & Beruf richtet sich insbesondere an Personalverantwortliche in Unternehmen und Institutionen, Trainer und HR-Manager.

Mehr zur Konferenz

31 Januar 2011

Bundeswettbewerb Fremdsprachen: Sprachbegabte Azubis gesucht

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen geht in die nächste Runde. Mehr als 8 000 Sprachinteressierte haben sich laut Veranstalter schon zu den Wettbewerben 2010/2011 angemeldet. Eine Vielzahl von Beteiligungsmöglichkeiten gibt es auch in diesem Jahr. Noch sind Anmeldungen für den Wettbewerb „Team Beruf“ möglich, bei dem Auszubildende zeigen können, dass sie in ihren Unternehmen auf den globalen Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Noch bis zum 28. Februar läuft die Anmeldefrist. Teilnehmen können Auszubildende und Berufsschüler, die nicht älter als 25 Jahre sind.

Die Aufgabe besteht darin, im Team einen Audio-, Video- oder Multimediabeitrag zu einem Thema aus der Berufswelt zu produzieren. Welche und wie viele Fremdsprachen dabei eingesetzt werden steht den Teilnehmern frei. Von Englisch über Dänisch bis hin zu Kisuaheli, alles ist erlaubt. Auch die Art der Beiträge ist offen: Möglich sind Dokumentationen, Satiren, Komödien oder Krimis. Neben Sprachfertigkeiten sind Ideen gefragt.

Mit „Team Beruf“ möchte der Bundeswettbewerb Fremdsprachen talentierte Auszubildende gezielt fördern und zur Beschäftigung mit fremden Sprachen ermutigen. Die Sieger gewinnen Geldpreise bis zu 1 000 Euro.

Mehr Informationen zum Wettbewerb „Team Beruf“ und zur Online- Anmeldung: www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de oder telefonisch unter 0228/959 15 30.

20 Dezember 2010

Deutsch-Französischer Tag 2011

"Französisch, dein Weg zum Erfolg", so lautet das Motto des "Deutsch-Französischen Tages" am 22. Januar 2011: Unternehmen, Schulen, deutsch-französische Organisationen öffnen ihre Türen in Deutschland und Frankreich mit dem Ziel, die Partnersprache zu fördern, Arbeits- und Praktikumsmöglichkeiten im Partnerland vorzustellen sowie auf die Vorteile der Partnersprache hinzuweisen.

Das Deutsch-französische Jugendwerk organisiert zum 5. Mal einen "Entdeckungstag" unter der Schirmherrschaft des Auswärtigen Amtes und des Ministère des Affaires étrangères et européennes. Zwischen dem 17. und dem 28. Januar 2011 können deutsche und französische Schüler der allgemein- und berufsbildenden Schulen Einblicke in Unternehmen oder Institutionen bekommen, die in Deutschland und Frankreich tätig sind oder über enge Beziehungen zum Partnerland verfügen. Der Deutsch-Französische Entdeckungstag in Unternehmen fördert das Interesse an Arbeit und Beruf und möchte Schülerinnen und Schüler auf Sprache und Kultur des Nachbarlandes neugierig machen.

Für Französischlerner bietet BR Wissen einen Vokabeltrainer: www.wissen.de

EXPOLINGUA Berlin erfolgreich beendet

Vom 19. bis 21. November informierten sich insgesamt 13 086 Besucher im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur zum Thema Sprachen lernen und lehren auf der diesjährigen Expolingua Berlin. 182 Aussteller aus 26 Ländern präsentierten ihre Angebote, darunter Sprachschulen aus dem In- und Ausland, Sprachreiseveranstalter, Austauschorganisationen, Kulturinstitute und Verlage. Chinesisch war in diesem Jahr Gastsprache der Messe.

Die nächste Expolingua Berlin findet vom 28. bis 30. Oktober 2011 erneut im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin statt. Die Sprachen & Beruf (www.sprachen-beruf.com), internationale Konferenz für Fremdsprachen & Business Kommunikation, wird zu ihrem zehnjährigen Jubiläum erstmals in der Hauptstadt veranstaltet und findet im Vorfeld der Expolingua statt. Vom 26. bis 28. Oktober 2011 zeigen Praktiker, wie Mitarbeiter im Unternehmen lernen, erfolgreich mit internationalen Partnern kommunizieren können und welche Qualifikationen Fremdsprachentrainer heute benötigen, um diese Fähigkeiten optimal zu vermitteln.

15 Dezember 2010

Ein Jahr Deutsch in Frankreich unterrichten

Fremdsprachenkenntnisse verbessern, ein anderes Schulsystem kennen lernen und darüber hinaus mehr über eine fremde Kultur erfahren – das bietet der deutsch-französische Grundschullehreraustausch. Grundschullehrer, die eine abgeschlossene Ausbildung sowie ein festes Anstellungsverhältnis als Lehrkraft vorweisen, können sich für das Programm bewerben. In der Regel unterrichten die Teilnehmer Deutsch als Fremdsprache in französischen Grundschulen. Für die Dauer des gesamten Programms vom 1. August bis zum 31. Juli des darauffolgenden Jahres bekommen die Lehrer bezahlten Urlaub. Verständigungsfähigkeit in der französischen Sprache ist erwünscht, aber nicht unbedingt erforderlich.

Interessierte Lehrkräfte können ihre Bewerbung an das für sie zuständige Ministerium oder den Schulsenator senden. Die genauen Bewerbungsmodalitäten und -fristen für das Schuljahr 2011/12 können beim betreffenden Ministerium erfragt werden. Das Programm wird von den beteiligten Bundesländern getragen (Baden Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) und vom Deutsch-Französischen Jugendwerk koordiniert und begleitet. So bietet das DFJW eine Informationstagung, einen Tandemsprachkurs sowie eine Zwischenauswertung an.

Weitere Informationen sowie Ansprechpartner: www.dfjw.org/grundschullehreraustausch

15 November 2010

iDA-Seminar: Berufungsverhandlungen in englischer Sprache führen

Im Zuge der Internationalisierung deutscher Hochschulen gewinnt die Berufung ausländischer Wissenschaftler an Bedeutung. Mit Vielen müssen die Berufungsverhandlungen auf Englisch geführt werden. Die Modalitäten des Umzugs, Reisekosten für Familienmitglieder, Vermittlung von adäquaten Arbeitsplätzen für Partner sind nur einige der Themen, die Mitarbeiter der Personalabteilung auf Englisch verhandeln müssen. Der Sprachkurs richtet sich an alle Hochschulangestellten, die in Berufungsverhandlungen miteinbezogen werden. Neben der Wortschatzarbeit werden spezifische Verhandlungssituationen eingeübt.

Anmeldeschluss: 20. Dezember 2010
Termin: 19. Januar 2011
Mehr: daad.de/redir/mem/17127/mexjDBYeF-HtA/263/5005/

28 Oktober 2010

Independentfilm, Kreuzworträtsel und Literatur – Chinesisch im Fokus

Seit Ende September finden sich auf dem Blog „Chinesisch entdecken“ Interviews, Texte und Hintergrundinformationen zum Land der Mitte und seiner faszinierenden Sprache. Zunächst berichtet die neuzehnjährige Studentin Pilar Czoske von ihrem Studienaufenthalt in China – von ihren Eindrücken, kulinarischen Besonderheiten sowie den Eigenheiten und der Schönheit der chinesischen Sprache. Die Kulturbotschafterin der Expolingua Berlin, Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann, erzählt im Interview von ihren Erfahrungen mit der chinesischen Kultur, was für sie das Land so faszinierend macht und welche Hürden beim Erlernen der chinesischen Sprache zu meistern sind. In Zusammenarbeit mit dem Medienpartner dem Deutsch-Chinesischen Kulturnetz www.de-cn.net erfährt der Blogleser mehr über Filmschaffende sowie die Vielfalt der filmischen Independent-Szene in China.

Für die kommenden Wochen sind weitere Beiträge zur chinesischen Sprache sowie zur kulturellen Vielfalt Chinas geplant. Der Blog entsteht im Vorfeld der Sprachenmesse Expolingua Berlin, die Chinesisch in diesem als Schwerpunkt hat.

Themenportal zum Schwerpunkt Chinesisch auf der Expolingua Berlin